Ausgestattet mit einer Gitarre und seinem schiefen Maul reißt ZWANZGA einen Spalt zwischen alter und neuer Welt. 

Dabei klingt er butterwaach und doch aggressiv. Wie ein Pastis in der Nachmittagssonne. Veredelt wird das Ganze von Didi Neidhart am Minimal-Schlagzeug: rumpelnd und irgendwie dreckig. Immer wieder lassen die beiden dunkle Wolken aufziehen:

»Wenn Zeit vageht
Donn liegt sie hinta dia
Und du schaust hintahea
So ned.« 

So tönt es aus der Anti-Hymne »Es is ma wuascht« und gewährt einen Blick ins Spiegelkabinett des Lebens.


»Das Meisterstück ist, das Einfache und das Kunstvolle reizvoll zusammenzubringen – im Koordinatensystem aus Austropop und Velvet Underground wurde dabei ein Sweet Spot gefunden.«
(Austrofred aka Franz Wenzl/Kreisky über ZWANZGA)


PRESSE
Videostill: Georg Pircher

Foto: Lukas Wenninger